zkSystems

Wie die IDC in ihrer Studie "Datenzeitalter 2025" prognostiziert, werden Unternehmen bereits in naher Zukunft Datenmengen von über 160 Zettabytes pro Jahr generieren. Solche gewaltigen Datenströme bieten der Anwendung von künstlicher Intelligenz ein weites Feld, um Daten zu verarbeiten – dies kann Prozesse automatisieren und Wettbewerbsvorteile schaffen. Jedoch besteht das Problem, dass Firmen sensible Daten nicht preisgeben wollen und so das Potenzial künstlicher Intelligenz nicht vollständig ausschöpfen.
 
Amine Ünal hat dieses Problem in ihrer Stelle als Softwareentwicklerin bei T-Systems oft beobachtet. Zusammen mit Mirco Richter, der wissenschaftlichen Hintergrund in Kryptographie mitbringt, und Diana Rees, die geschäftsführend mit ihrer Business-Perspektive beiträgt, haben sie eine Infrastruktur-Lösung entwickelt, die eine Basis für Anwendungen künstlicher Intelligenz schafft, ohne dass Daten dabei offengelegt werden müssen.

zkSystems entwickelt in diesem Bild ein DLT-Protokoll (Distributed Ledger Technology), auf dem Firmen Daten dezentral speichern, organisieren und verarbeiten können. Das System ist auf einem hochgradig skalierbaren, schnellen ABFT-Konsensalgorithmus (Asynchronous Byzantine Fault Tolerance) aufgebaut, der Blockchain-Technologie in wesentlichen Parametern überholt. Des Weiteren werden Post-Quantum-Kryptographie und moderne zk-STARKS-Standards genutzt, um GDPR- und DRM-konform zu operieren.

Teammitglieder: Diana Rees, Mirco Richter, Amine Ünal

Mentorin: Prof. Dr.-Ing. Katarina Adam