Kiezbote

Rund 50% der Empfänger nehmen selten oder nie Pakete persönlich an der Haustür entgegen. Pakete werden in der Nachbarschaft abgegeben und müssen von Empfängern häufig mühsam gesucht werden. Zweitzustellungen kosten Zustell-Unternehmen Zeit und Geld und verursachen zusätzliche Wege, die Umwelt und Mensch belasten.

Kiezbote schafft mit seiner Logistikdienstleistung für die letzte Meile Abhilfe: Kund*innen können für die Zustellung ihrer Pakete eine von den Kiezboten dauerhaft besetzte Zustelladresse nutzen, an welcher die Pakete garantiert ankommen. Nach dem Eintreffen der Pakete können Kund_innen  ein Wunschzeitfenster zur Zustellung per App wählen. Die Paketzustellung erfolgt dann gebündelt, umweltfreundlich und stadtverträglich mit dem Lastenrad.

 „Wir haben in der Pilotphase in Berlin-Charlottenburg gesehen, dass die Idee funktioniert und konnten nachweisen, dass Empfänger_innen mit dem Kiezboten viel zufriedener waren als zuvor. Wir sind zuversichtlich, das der Service der Kiezboten wirtschaftlich tragfähig ist und wir einen Beitrag zur Reduzierung des innerstädtischen Lieferverkehrs leisten können."

 

Kiezbote ist aus dem IFAF-geförderten  Forschungsprojekt KopKib am Fachbereich IV der HTW Berlin entstanden, die Gründer werden seit 2020 vom InnoTechHub der HTW Berlin  bei ihrer Unternehmensgründung unterstützt. Das Team hat 2021 an der Pioneer Phase des InnoTechTrack teilgenommen.

 

Teammitglieder: Maximilian Engelhardt, Markus Husemann, Daniel Quiter, Toni Sauerbrei

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt und zur Gründung des Startups.

Video-Vorstellung des Kiezboten